​TOP TECH SUBSTRATES CO., LTD

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Erzählen Sie uns etwas über die Klassifizierung und Struktur von Trennpapier

2026 01/21

Erzählen Sie uns etwas über die Klassifizierung und Struktur von Trennpapier. Trennpapier (auch Trennpapier oder Trennpapier genannt) ist eine Papierart mit einer Trennoberfläche, die typischerweise durch Beschichten mit Silikonöl oder anderen Trennmitteln erreicht wird und die Eigenschaft „leichtes Abziehen“ bietet. Es wird hauptsächlich zum Tragen von Klebematerialien (z. B. Klebeband, selbstklebende Materialien, Verbundmaterialien) verwendet, dient als Barriere- und Schutzschicht und wird häufig in den Bereichen Verpackung, Elektronik, Baumaterialien, Medizin und anderen Bereichen eingesetzt.
1. Die Leistung von Trennpapier, kategorisiert nach Substrattyp, wird weitgehend vom Substrat bestimmt. Zu den gängigen Substraten gehören: Kraftpapier. Das Substrat von Kraftpapier-Trennpapier ist Kraftpapier (inländisches und importiertes, wie amerikanisches Kraftlinerboard und schwedisches Kraftlinerboard), das eine hohe Festigkeit und Reißfestigkeit aufweist und für die Lagerung von Hochleistungsklebematerialien (wie Bauklebeband und Automobilschaumband) geeignet ist.
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Eigenschaften: Das Flächengewicht (Papierstärkeindikator) beträgt typischerweise 80–200 g/㎡. Je nach Anforderung kann zwischen einseitiger oder doppelseitiger Silikonölbeschichtung gewählt werden (doppelseitiges Trennpapier wird dort eingesetzt, wo beide Seiten mit einer Trennbeschichtung versehen werden müssen, wie z. B. die Zwischenschicht von doppelseitigem Klebeband).
Das Grundmaterial von Kupferpapier-Trennpapier ist Kupferpapier (mit einer glatten und ebenen Oberfläche nach dem Beschichten und Kalandrieren), das für Szenarien mit hohen Anforderungen an die Ebenheit geeignet ist (z. B. als Oberflächenmaterialträger für Klebeetiketten).
Eigenschaften: Guter Oberflächenglanz, gute Druckanpassungsfähigkeit (Druckmuster im Voraus vor dem Laminieren mit Klebematerialien), mit einem Flächengewicht von meist 70–150 g/㎡.
PET-Trennfolie (allgemein als Trennmaterial definiert) besteht aus PET-Folie (Polyesterfolie). Obwohl es sich nicht um Papier handelt, ähnelt es in seiner Funktion dem Trennpapier und weist eine überlegene Temperatur- und Korrosionsbeständigkeit auf, die oft als Trennmaterial klassifiziert wird.
Merkmale: Dicke von 0,025 bis 0,1 mm, hohe Temperaturbeständigkeit (120–200 °C), geeignet für Hochtemperaturprozesse in der Elektronikindustrie (z. B. Bandschutz für Leiterplatten).
Weitere Spezialsubstrate: Cellophan-Trennpapier: transparent und umweltfreundlich, geeignet für selbstklebende Siegelaufkleber für Lebensmittelverpackungen; Trennpapier aus Aluminiumfolienverbund: kombiniert Barriereeigenschaften und Antihafteigenschaften und wird zum Verpacken von medizinischen Salben (z. B. Pflaster, Salbenpflaster) verwendet.
2. Basierend auf der Schälkraft ist die Schälkraft der zentrale Indikator für die Messung der Antihaftleistung von Trennpapier (bezieht sich auf die Kraft, die erforderlich ist, damit Klebematerialien sich vom Trennpapier ablösen), in der Einheit N/25 mm. Allgemeine Klassifizierung: leichte Ablösung: Abziehkraft ≤ 5 g, geeignet für Materialien mit geringer Klebekraft (wie Haftnotizen und leichtes Klebeband), leicht und rückstandsfrei abziehbar.
Mittlere Freigabe: Trennkraft 5–20 g, geeignet für mittelviskose Materialien (wie gewöhnliche Klebeetiketten, Werbeaufkleber).
Starke Ablösung: Ablösekraft 20–50 g, wird für stark haftende Materialien (z. B. starkes Klebeband, Schaumklebstoff für Kraftfahrzeuge) verwendet und stellt sicher, dass sich das Material während des Transports nicht ablöst.
Extrastarke Auslösung: Auslösekraft > 50 g, für den Einsatz in besonderen Situationen (z. B. bei Materialien, die auch nach Hochtemperaturpressung ihre Stabilität und Tragfähigkeit beibehalten müssen).
3. Die Grundstruktur von Trennpapier besteht typischerweise aus drei Schichten: Die untere Schicht ist das Substrat (z. B. Kraftpapier oder Kupferpapier), das Halt und Festigkeit bietet; Die mittlere Schicht (optional) ist eine Beschichtungsschicht (z. B. eine PE-Beschichtung), die die Ebenheit und Versiegelung des Substrats verbessert und das Eindringen von Silikonöl verhindert. Die oberste Schicht ist die Antihaftbeschichtung (hauptsächlich bestehend aus Silikonöl, z. B. Polydimethylsiloxan), die eine Schicht mit niedriger Oberflächenenergie bildet, um Antihaftwirkung zu erzielen.